 |
Lives Of The Artists: Follow Me Down Wie der aufmerksame MBM-Leser bestimmt schon weiss, waren die beiden Big-Mountain-Könige Jeremy Jones und Xavier De Le ...
Traumjob Bergscout Den ganzen Winter im Schnee verbringen, Stuff, Verpflegung und Unterkunft gestellt bekommen und dafür keinen Cent bezahlen. Das klingt do...
Im Namen der Pros „Dafür stehe ich mit meinem Namen“, versicherte uns jahrelang ein gewisser Herr Hipp, der im TV-Werbeblock seine biologisch angebaute Baby...
Im Namen der Pros II „Dafür stehe ich mit meinem Namen“, versicherte uns jahrelang ein gewisser Herr Hipp, der im TV-Werbeblock seine biologisch angebaute B...
Lea Baumschlager ist neue ROXY-Teamfahrerin Unser gemeinsames Projekt mit Roxy hat eine neuen Teamfahrerin hervorgebracht: Die 18-jährige Österreicheri...
European Rider Of The Year 2009 Die Auszählung, in welche die kombinierten Stimmen der Rider und Medienvertreter und die des Onlinevotings je zur Hälft...
CASIO EXILIM präsentiert den Perfect Moment Fotocontest Die neue Casio Exilim EX-FH100 macht es euch leicht, im richtigen Moment auf den Auslöser zu dr...
MBM History Auf dem Tisch liegt die komplette Geschichte des snowboarder MBM. 149 Ausgaben, verteilt auf verschieden hohe Stapel, türmen sich auf den Tische...
Sorry, eine Frage noch? Elf Legenden der Snowboard-Szene über die unvergesslichen Momente ihrer Karriere und den Fahrer, der sie am meisten beieinflusst hat...
ARt on Snow Kunst, Fotos, Künstler, Snowboard-Action, Videopremieren und Partys – all das steht für die ARt on Snow im Kleinwalsertal.Welche Fotografen...
eye5 Das Zusammentreffen zwischen Snowboarding und Kunst ist in der Foto- und Videografie schon fast alltäglich. Praktisch jeder, der zumindest ein paar Tag...
Das Volvo ICE CAMP am Kitzsteinhorn Acht Wochen Bauzeit, 5.000 m3 Schnee und 60 Tonnen Eis sind nötig, um auf einer Fläche von 5.000 m2 das Volvo ICE C...
Iglutrip Während Fragen der Ökologie auch in der Snowboard-Industrie immer mehr Beachtung finden, ist Snowboarden längst zum Massensport geworden....
Sprungbrett mit Nicola Thost Als bisher nicht dagewesene Talentförderung im Snowboardsport startet „Sprungbrett 3er“ mit zwei Sichtungsterminen am 09. Janua...
Grosses Kino 2009 Herbstzeit ist Premierenzeit. Und Premierenzeit heisst Stress für die Produktionscrews. Der letzte Schnitt ist gemacht und die erste Maste...
Rider of the Year 2008 Das Jahr 2009 wird ein Super-Wahljahr: Neben 15 Wahlen in Deutschland und 10 in Österreich steht u.a. die Europawahl an. Aber wozu? D...
PROTEST Heli Trip Arlberg A "once in a lifetime" experience......
O'Neill Big Mountain Pro - Die Entscheidung Judging + Pricegiving = Party...
O'Neill Big Mountain Pro Tag 6 Der Contest ging in die 4. Runde...
O'Neill Big Mountain Pro Tag 5 - Bilder Nachtrag PowPow in St.Jakob...
O'Neill Big Mountain Pro Tag 4 & 5 Down Days werden zu Powder Fun Days...
O'Neill Big Mountain Pro Tag 2 Das Warm-Up ist vorbei, am Donnerstag war endlich Big Mountain Riding angesagt...
O'Neill Big Mountain Pro Tag 1 Kick off und Jump on the bus in St.Anton. Der Big Mountain Pro ist unterwegs....
Twin Spins Die Schumachers, die Klitschkos, die Hoeness-Brüder... Wer kennt sie nicht: erfolgreiche Geschwisterpaare im Sport?! Insbesondere das Snowboarden...
Mission Impossible Der Urknall beschreibt den Beginn des Universums, der vor knapp 14 Milliarden Jahren unser Schicksal auf den Weg brachte. Auch wenn die Entste...
Golden Hill Ein Berg, zwei Teams, ein Ziel. Auf der Jagd nach individuellen Filmaufnahmen für ihre aktuellen Videos „Ready“ und „Overseas“ fanden Absinthe F...
Monster Session Flumserberg Ja, ja, wie ist das schön, endlich wieder daheim zu sein. Schon lange war sie unterwegs, die Monster Session. Zehn Jahre vertrat...
Overseas Seit der Geburtsstunde von Pirate Movie Production begleitet das MBM deren Entwicklung und hat euch darüber berichtet. Aus einer Spielerei unter Fr...
Daily Business Wenn sich der Schnee nach und nach in höhere Lagen verabschiedet und das Freibad seine Pforten öffnet, werden die Snowboardhosen gegen S...
Air & Style Er ist gross, er ist laut, er ist unumgänglich. Er ist für Snowboarder das, was für Muslime die Wallfart nach Mekka bedeutet. Er ist d...
|
 |
uf dem Tisch liegt die komplette Geschichte des snowboarder MBM. 149 Ausgaben, verteilt auf verschieden hohe Stapel, türmen sich auf den Tischen in die Höhe. Die letzten Tage – oder waren es Wochen? – standen ganz im Zeichen der Aufarbeitung der MBM-Vergangenheit, einem Geschichtsunterricht vom Allerfeinsten: Was ist das snowboarder MBM überhaupt und wie hat es seinen lauf genommen? Wie das Snowboarderden musste auch das MBM erst einmal richtig Laufen lernen. Und so wie der Sport war auch das Magazin zu Beginn eine Art Rohversion dessen, was es heute ist. Die Rebellion der Anfangsjahre ist gewichen, ebenso die provokanten Anzeigen und Partyexzesse, seriöser und professioneller ist alles geworden, wie eben das Snowboarden auch. Von den damaligen Boardern zu den heutigen „Shred Headz“ war es ein langer, aber auch mühsamer Weg. Genau wie die Entwicklung des MBM. Erhebt das Glas mit uns und lasst einen Blick in die vergangenen tage werfen. Prost!
MBM-Abo-Anzeigen
Wie sieht eine gelungene Abo-Anzeige aus? Das Ziel ist klar: Den Lesern sollen die Lenden kribbeln, so dass sie es kaum erwarten können, die nächste Ausgabe im Briefkasten zu haben. Seit dem ersten Heft Anfang der 90er-Jahre wurden immer wieder verschiedenste Ideen entwickelt, um die Stammleserschaft zu erweitern. So ist im Laufe der Jahre eine ziemlich bunte Mischung Abo-Kampagnen entstanden. Das MBM spielte mit der Furcht der Leserschaft, mit der Hörigkeit den Pros gegenüber, die selbst auch das MBM lasen, wir köderten euch mit ungezählten Prämien, kurzum, das MBM tat alles, um euch, die Leser, zu erreichen. Den vorläufigen Höhepunkt hat das Abo wohl heuer erreicht. Jeder MBMler muss sich einmal zum Voll-Horst machen und sich in einem möglichst dämlichen Look fotografieren lassen: ravende Rollschuhfahrer, halb glatzköpfige Dudes, Après-Ski... der Kreativität waren und sind keine Grenzen gesetzt.
Editorial – Kunst ganz vorne
Pirates-Mitbegründer Tobias „Ludschi“ Ludescher und Pirate, Illustrator, Designer und Snowboard-Pro Lukas Goller schwangen zwei Jahre lang fürs MBM die Pinsel. Sie waren zuständig für die künstlerische Ausgestaltung des „Editorial“. Zwei Jahre sind eine lange Zeit, im Oktober 2007 war es folglich an der Zeit, den Pinsel weiterzureichen. Der Auserwählte, der in die Fussstapfen der Pirates trat, war Peter Körbler. Wir waren im Zuge unseres „Art Gallery“-Projekts auf den Künstler aufmerksam geworden und damals schon von seiner Arbeit begeistert. Bis heute macht er jedes „Edi“ zu einem Unikat und wir sind stolz darauf, ihn an Bord zu haben.
Interessantes gab’s bei jener Aktion auch über unsere Leser zu erfahren. Sie sollten einfach das „Edi“ ausschneiden, mit den anderen „Editorials“ der Saison zusammenkleben und sich selbst am Ende der Saison vor dem „Editorial“-Poster fotografieren. Zu gewinnen gab’s Surf-Trips für je zwei Personen. Aber das war wohl etwas viel verlangt. Denn während bei einfachen Stichwort-Rücksendungen in der Regel unser E-Mail-Programm die Grätsche macht, konnten wir hier die Teilnehmer an zwei Händen abzählen – schämt euch!
Insider/InSlide – damals und heute
Der „Insider“ war in den 90er-Jahren das Heft im Heft. Er bildete das perfekte Abbild der damaligen Snowboard-Szene, wie die Leute lebten und feierten. Snowboarden war zu jenen Zeiten Rebellion, dementsprechend wild wur de gefeiert und berichtet. Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll, drei wesentliche Elemente der damaligen Szene. Der „Insider“ berichtete scham- und schonungslos vom Treiben der Snowboarder abseits der Berge. Viel nackte Haut gab’s zu sehen und all das, zu was Menschen fähig sind, wenn sie genug Treibstoff in den Blutbahnen haben. Der heutige „InSlide“ ist die nicht immer ganz ernst zu nehmende Antwort des Szene-Gossips auf den „Insider“ von damals.
Dr. L. Eser
Auf unserer Reise in die eigene Vergangenheit bzw. in die Tiefen des Archivs sind wir einer Person immer wieder begegnet, die euch allen noch bestens bekannt sein dürfte. Seit Anbeginn der Zeit eine feste Instanz im MBM, eine Koryphäe auf dem Gebiet des gehobenen Stils und der feinen Ausdrucksweise: Dr. L. Eser. Jahr um Jahr hat er sich mit einer Hingabe, die ihresgleichen sucht, den Anliegen der Leser gewidmet. Seine unnachahmlich charmante Weise, Klartext zu sprechen, hat ihm über die Jahre eine treue und ergebene Gemeinde gebracht. Egal ob Sorgen oder freudige Ereignisse, der Doc hatte auf jede Sticker-Anfrage die passende Antwort parat. Böse Zungen behaupten, der gute Doktor hätte die Antworten unter Drogen mit sarkasmusgetränkter Feder aufs Papier gebracht und die Briefe mit Wonne in der Luft zerrissen. Dies wird seiner jahrelangen snowboard-therapeutischen Arbeit je doch nicht gerecht; wer einmal einen Brief geschrieben und eine Antwort erhalten hat, wird das bestätigen. Mit dem Zeitalter des Internets und der abnehmenden Bereitschaft, Briefe zu schreiben, verlor der gute Mann immer mehr die Freude an seiner Arbeit. Wer weiss, nach dem Zusammenbruch des Internets wird er vielleicht wieder auferstehen wie Phönix aus der Asche und euch mit seinen Weisheiten in den Arsch treten. Wir hoffen es.
|
 |